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Artikel: Informationen zum Beruf  der Maskenbildner

Informationen zum Beruf der Maskenbildner

Ausbildung, Jobs und Zubehör der Maskenbildner in der Betrachtung ...

 
Es gibt so viele Stars, die man regelmäßig im Fernsehen und Zeitungen sieht. Außerdem gibt es auch zig Models. Was liegt da näher, sich einmal mit dem Beruf der Maskenbildnerin oder des Maskenbildners zu beschäftigen? Immerhin geht es hier um einen Künstler, der die Stars erst so schminkt, wie man sie immer sieht. Die Aufgaben des Maskenbildners/der Maskenbildnerin liegt in der Zusammenarbeit mit der Regie und auch dem Kostüm- und Bühnenbildner. Man schminkt die Stars genauso, wie die Dreharbeiten dies verlangen.

Aber nicht nur das, als Maskenbildner/Maskenbildnerin fertigt man auch teilweise künstliche Kopfbehaarungen und auch Körperbehaarungen. Ebenso muss man auch Masken gestalten. Der Beruf ist übrigens ein anerkannter Beruf nach dem Berufsausbildungsgesetz. Die Ausbildung dauert ganze 3 Jahre und wird als schulische Ausbildung angeboten, findet aber ansonsten im Bereich Fernsehen und Bühne statt. Wer sich hierfür bewerben möchte, sollte auf jeden Fall kreativ sein und man sollte weiterhin auch gut mit Menschen umgehen können. In der Ausbildung werden Frisuren und Schminkstile analysiert. Es werden Ausstattungskonzepte entwickelt, Man fertigt Haarersatz an, Frisur-Entwürfe werden realisiert, außerdem gestalte man auch verschiedene Charaktere. Man gestaltet Haare der Rolle entsprechend, das Gleiche gilt für das Schminken. Man fertigt Glatzen und Masken an und vieles mehr. Kein Beruf hat so viele Lehrgebiete wie der des Maskenbildners. Die Lerninhalte sind zahlreich für die Theorie und auch in der Praxis. Dazu gehören zum Beispiel die Theatergeschichte, die Moderationstechnik, die spezielle Anatomie, die Präsentationstechnik, Fremdsprachen, Projektplanung, Budgetplanung und vieles mehr. Es ist unmöglich, wirklich alles aufzuzählen, was man als Maskenbilder/Maskenbildnerin lernen wird. Es handelt sich einfach um einen sehr kreativen Beruf. Aber kann es besseres geben, als seine eigenen Werke hinterher auf der Modenschau oder im Fernsehen zu sehen? Man darf mit diesem Beruf öfter mächtig stolz auf sich sein und wem gefällt dies nicht?

(don)
 
 
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