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Artikel: Nebenjobs gehören für viele Menschen schon zum Alltag

Nebenjobs gehören für viele Menschen schon zum Alltag

Immer mehr Menschen arbeiten in einem Zweitjob ...

 
Deutschland scheint immer ärmer zu werden, dies belegt der Fakt, dass immer mehr Menschen noch einen zweiten Job suchen und diesem auf Dauer nachgehen. Leider geht es nicht anders, denn die Unkosten steigen, vom Amt gibt es aber nichts dazu, weil man eigentlich genug verdient. Wenn man sich aber außer den Ausgaben noch etwas leisten möchte, muss man also einen anderen Job suchen und diesen auch noch ausüben, um genügend Geld verdienen zu können.

Es kommen ja neben den normalen Ausgaben, die man mit dem ersten Job trägt, auch noch andere Sachen dazu. So braucht man Kleidung, muss oder möchte auch mal aus den eigenen vier Wänden heraus und am Wochenende etwas erleben. Die Kinder machen einen Schulausflug, brauchen Schulzubehör oder wollen ebenso mit Freunden mal weg zum Schwimmen, in den Freizeitpark oder anderes. Und all dies kann richtig teuer werden, weshalb der zweite Job auch von Nöten ist. Manche Menschen können sich noch nicht mal Extras leisten und müssen trotzdem noch den Zweitjob durchführen, um etwas zu Essen zu haben oder die Miete tragen zu können. Alles nicht leicht, aber leider ist es mittlerweile oft so und gehört nicht mehr zu den Sonderfällen in Deutschland. Auch Alleinerziehende haben es redlich schwer mit ihrem Geld und können meist keinen zweiten Job annehmen, denn ein wenig Zeit braucht man für die Kinder auch noch. Das ist der Grund, warum gerade diese Menschen an der Armutsgrenze leben und es ist wahrlich schade, dass sie immer kämpfen und kämpfen müssen, nur um überleben zu können. Während Menschen die vom Amt leben, Schulsachen bezahlt bekommen und auch viele andere Dinge, müssen andere Menschen an der Armutsgrenze leben und sich dafür auch noch schämen, obwohl Sie einer Tätigkeit nachgehen.

Und zur Tafel kann man auch nicht, da man ja nicht einen Cent vom Amt dazu erhält. Dies ist schon ein wenig traurig, aber manchmal helfen auch AWO und Caritas weiter, an die man sich auf jeden Fall wenden sollte, um ein wenig aus der Misere herauszufinden. Es gibt durchaus Fälle, wo die Caritas auch Geld dazu steuern, wenn jemand die Klassenfahrt des Kindes nicht bezahlen kann oder andere Dinge. (don)
 
 
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