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Artikel: Was bedeutet es Vater zu werden

Was bedeutet es Vater zu werden

Vater werden ist mit Pflichten und Freuden verbunden ...

 
Die Frau trägt die Aufgaben der Schwangerschaft und der Geburt. Jedoch ist diese Phase für den Mann nicht minder aufregend. Gerade das Gefühl nicht aktiv in den Prozess der Schwangerschaft eingreifen zu können und keinen Einfluss auf die Gesundheit des Babys zu haben, ist für viele Männer sehr schwer.

Vater werden ist mit Pflichten und Freuden verbunden. Gerade in einer intakten Partnerschaft überwiegt meist die Freude auf das Kind. Das zuvor geführte Leben verändert sich mit der Geburt des Lebens meist drastisch. Dinge die zuvor selbstverständlich waren, müssen mit Kind gut organisiert und durchdacht werden. Viele Väter sind alleine berufstätig und der Leistungsdruck steigt mit der Geburt des Kindes. Die Angst von Arbeitslosigkeit steigt bei Vätern oft um ein vielfaches an, da sie vom Zeitpunkt der Geburt auch das Kind ernähren müssen.

Ein Vater bleibt seinem Kind gegenüber unterhaltsverpflichtet, auch wenn die Ehe mit der Mutter geschieden wird. Diese Unterhaltspflicht besteht mindestens bis zur Volljährigkeit, meist auch darüber hinaus. Ist ein volljähriges Kind in Berufsausbildung oder absolviert ein Studium, bleibt der Vater unterhaltsverpflichtet. Im Falle von Arbeitslosigkeit tritt das Jugendamt in Vorlage und lässt sich die geleisteten Beiträge vom Vater erstatten.

Neben der finanziellen Verantwortung entsteht für den Vater bereits in der Schwangerschaft auch eine emotionale Verantwortung. Meist dreht sich das Denken von nun an um das Kind. Väter haben genauso wie Mütter den Wunsch alles richtig zu machen und dem Kind einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. Durch viele Schreckensmeldungen in den Medien ist die Angst vieler Väter verständlich, wenn das Kind irgendwann alt genug ist, ohne Eltern unterwegs zu sein.

Nicht zu unterschätzen ist die Veränderung die eine Partnerschaft durch die Geburt des Kindes erlebt. Viele junge Väter merken erstmals, dass sie nicht mehr an erster Stelle bei der Partnerin stehen. Mütter neigen dazu, sich nach der Geburt erst einmal ausschließlich mit ihrem Kind zu beschäftigen. Der Partner kommt dabei oft zu kurz. Einige Väter haben mit Eifersucht zu kämpfen. Schlimmer jedoch für einen Vater ist es, wenn die Mutter sämtliche Aktivitäten mit dem Kind selbst machen möchte. Sie lässt nicht zu dass der Vater das Kind ausfährt, es wickelt oder mit ihm zum Kinderarzt geht. Solche Situationen sind jedoch meist vorübergehend, daher sollte der Vater sich keine zu großen Gedanken machen. (don)
 
 
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