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Artikel: Der 1 Euro Job

Der 1 Euro Job

Es war einmal ganz anders gedacht ...

 
Der 1 Euro Job schien am Anfang eine große Hilfe für Langzeitarbeitslose zu sein, um endlich wieder Fuß in ihrem alten Beruf zu fassen. Man sollte eigentlich in seinem Beruf arbeiten, auch wenn man dafür nicht viel gezahlt bekäme. Gerade Langzeitarbeitslose sollten so die Chance erhalten, sich beweisen zu können und vielleicht auch von den Firmen übernommen zu werden. Leider kam es ganz anders, wie wir alle wissen. Nun werden 1 Euro Jobs richtig ausgenutzt, immerhin können Firmen so billige Arbeitskräfte einstellen und sparen enorm viel Geld ein. Von Übernehmen kann gar nicht die Rede sein, denn nach ihrem 1 Euro Job sind alle Menschen wieder ohne Stelle und dürfen gespannt sein, was als nächstes kommt.

Es ist somit eigentlich absolut richtig, dass die 1 Euro Jobs wieder abgeschafft werden sollen. Kein Mensch hat so eine Ausbeutung verdient. Nun kann man zwar sagen, dass man die Firmen verstehen kann, es wird alles teurer, die Menschen arbeiten schon lange nicht mehr so emsig wie es vor Jahren der Fall war, da kommt eine 1 Euro Kraft ja gerade recht. Aber kann es das wirklich sein? Warum spielt das Amt so mit den armen arbeitslosen Menschen, haben die nicht schon genug durchgemacht, um sich dadurch auch noch demütigen zu lassen? Es ist ja schon irgendwie richtig, dass kein Mensch einfach nur zu Hause rumsitzen soll und Geld vom Amt kassiert. Aber wie wäre es denn, diese Menschen dann auch gerechter einzusetzen. Steuerzahler müssen dafür zahlen, dass manche Menschen ganz bewusst zu Hause bleiben und Geld vom Staat kassieren. Man könnte diese Leute doch auch dafür einsetzen, die Straßen sauber zu halten, stattliche Gebäude zu renovieren, in staatlichen Schulen und Kindergärten zu arbeiten und vieles mehr. So könnte man locker jede Person in den Beruf unterbringen, den er/sie gelernt hat und man lässt sie genau für den Arbeiten, der auch das Geld zahlt: Der Staat und die Mitbürger. Würde man zusehen, dass die Umwelt schöner aussieht, wie Spielplätze, Parks, Spielhäuser, Kindergärten und mehr, würden Arbeitslose sehr viel für ihre Mitmenschen tun und würden sich wahrscheinlich auch besser fühlen. Zwar würden sie von der Stadt nicht übernommen werden, aber das passiert ja generell in keiner Berufssparte. Also kann man es gleich ganz anders handhaben. Aber wir normalen Bürger haben ja kein Mitspracherecht.

(km)
 
 
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